Status 4. Juni 2016

Status 4. Juni 2016

Sunday, July 28, 2013

Bespannen der Tragflächen und Steuerflächen

Dünne Bleistiftlinien helfen dabei den Kleber nur im benötigten Bereich aufzutragen. Andernfalls, wäre der Kleber später sichtbar.


Die Träger ermöglichen ein Drehen der Tragfläche und tragen so erheblich zum einfacheren Bearbeiten bei.





Entlang der Bleistiftlinie wird der Kleber aufgetragen.


Die Utensilien zum Bespannen sind simpel.


Das Gewebe wird auf Ober- und Unterseite mit den Rippen vernäht. Das Vorgehen stellt beim Kunstflug sicher, dass die Bespannung in Position gehalten wird. 

Dem Spannlack wurden Aluminiumpartikel beigesetzt. Diese sollen das (ohnehin schon robuste) Ceconite vor UV-Strahlung schützen und es noch langlebiger machen.


Die rechte Fläche ist fertig zum Lackieren. 


Die vernähten Rippen wurden noch mit einem Band verstärkt.  


Die Trägerplatte hat den Kräften bei der Bespannung gut stattgehalten und das Ceconite passt sich perfekt an.


An den Beschlägen sind Verstärkungen eingeklebt.


An den vorgesehenen Plätzen sind Lexanringe für die Wartungsluken eingeklebt.



Ruder- und Leitwerksflächen sind fertig. Insofern leichter Verzug vorlag (Querruder) wurde dieser durch kontrollierte Zuführung von Wärme mit Hilfe des Ceconites gerichtet.

Im Licht zeigen sich die unterschiedlichen Richtungen beim Auftragen des Spannlacks per Rolle und Pinsel. Nach der Lackierung werden sie nicht mehr sichtbar sein

Sunday, June 23, 2013

Bespannen des Seitenruders Schritt für Schritt


Zunächst wird das Seitenruder mit Kleber eingestrichen. Der grünliche Klebefilm hilft zu sehen wo bereits Kleber aufgetragen ist und wo noch nicht.

Danach wird das Ceconite mit Aceton verklebt. 

Im folgenden Schritt werden die Details bearbeitet.

Nun wird die Folie vorsichtig durch Wärme gespannt. Mit dem Bügeleisen kann man leicht Löcher oder Verzug in eine Ruderfläche einbringen.

So schaut das Seitenruder vor der Applikation von Spannlack auf.

Wednesday, June 12, 2013

Zuerst wird der Rumpf bespannt

Bevor der Rumpf bespannt werden kann, wird mithilfe des Rettungsgeräte-Dummy (ohne Schirm und tatsächliche Rakete) die Position im Rumpf festgelegt und die Trägerrohre im Rumpf verschweißt.



Hier ist der Rumpf schon fertig :-) Die offenen Bereiche in der Mitte werden später mit Lexan geschlossen. Im vorderen Bereich wird eine Blechverkleidung aufgebracht.

Sunday, April 28, 2013

erfolgreiche Rohbauabnahme

Der Rohbau ist abgeschlossen. Nun fahre ich den Flieger zum OUV-Prüfer um den Rohbau kontrollieren zu lassen bevor er bespannt wird und einige Details nicht mehr sichtbar sind.

Die Flächen passen gerade so in das Wohnmobil.


Der Rumpf ist auf dem Hänger verspannt.
Los gehts zum Treffen nach Augsburg!

Der Prüfer ist zufrieden, der Rohbau ist abgenommen :-)

Friday, April 26, 2013

Montage der formgebenden Rumpfteile, Austausch der Seitenrudersteuerseile sowie Restarbeiten vor der Rohbauabnahme

Die Alulaschen für die Rohraufnahme werden vorsichtig (ohne Zange) umgebogen.

Der Kabinenrahmen wird eingepasst.

Die formgebenden Rohre am Rumpfrücken sind montiert.

Diese Aluwanne wird ELT und Transponder tragen



dieses Teil wird die ELT-Antenne führen.


Die Träger der Umlenkrollen der Seitenrudersteuerseile müssen gebogen werden.

die Seile sind allerdings zu dünn und werden ausgetauscht

Die mechanische Trimmung ist montiert (wird allerdings im weiteren Bauprozess noch gegen eine elektrische Trimmung ausgetauscht, um ein Flattern in jedem Fall effektiv zu unterbinden).

Die ELT-Antenne ist montiert.

Ein Kabelkanal wird moniert.

ELT und Transponder sind fertig angeschlossen.

Die Federtrimmung (die später durch eine elektrische ersetzt werden wird) ist montiert.

Die Transponderantenne ist vormontiert.

Die Komponenten des stärkeren Seitenrudersteuerseils liegen für die Montage bereit.

Der Vormontierte Wasserkühler (Modell P51 Mustang ;-)

Der Rohbau des Rumpfes ist abgeschlossen.

Die Kabel für die Navigationslichter werden hergestellt.

Für eine spätere Befestigung des Kunstflugdreieckes sowie eine Kamera werden im Winkel versetzte Löcher in den Randbogen gebohrt.

Die Kabel und Schläuche sind in de Flächen eingezogen. Der Rohbau der Tragflächen ist abgeschlossen!

Monday, April 22, 2013

Es muss geschweißt werden





Für ELT und Transponder muss ein Platz gefunden werden. Um gleichzeitig dabei zu helfen den Schwerpunkt nach hinten zu verlagern, wird ein Träger in den Rahmen vor dem Leitwerk eingeschweißt.





Diese Platte ermöglicht später die Montage von Trimmgewichten im Heck und wird in den unteren Rahmen verschweißt.



Der Motorträger muss verstärkt werden.


Dazu werden geschlitzte Rohre mit den Originalrohren verschweißt.








Der Motorträger ist fertig.


Für die Transponderantenne wird auch eine Platte eingeschweißt.


Die Hecktrimmplatte ist lackiert.


Für den 7-Punkt-Hooker-Gurt wird in der Mitte des vorderen Sitzrohres eine Bestigungslasche für den vorderen Gurt angeschweißt.