Status 4. Juni 2016

Status 4. Juni 2016

Friday, October 31, 2014

Jetzt ist der Lackierer dran

Der Rumpf ist verladen und wird zum Lackierer transportiert.

Wir kommen sicher beim Lackierer an.

Die Flächen so zu transportieren, dass die Beschläge die jeweils andere Fläche nicht beschädigen und gleichzeitig nicht verrutschen ist nicht so leicht.

Alles geht gut und so kommen auch die Flächen sicher beim Lackierer an. 
Es wird der weiße (RAL 9016) IRSA DD Lack aufgetragen. Alle anderen späteren Designelemente sowie das Kennzeichen werden foliert.

Thursday, October 30, 2014

Installation der Bremsleitungen und der Blechbeplankung

Der Bremszylinder muss angezogen werden. In diesem Bereich ist er später nicht in Aktion.

Alle Fittings werden mit Loctite eingesetzt.

Hier lag die Bodenplatte nicht plan auf und wurde unterfüttert.

Ein komplettes Sheet 2024-T3 0.016 habe ich aus USA bestellt um die Blechverkleidung möglichst leicht zu gestalten.




Das Blech wird mit Sicken versehen um es zu stabilisieren.

Das Blech ist gebohrt und auch die Seiten sind bereits gebörtelt.

Es wird ein Anti-Dröhn und -Vibrations-Schaum aufgeklebt.

Mit Hilfe von "Lochfinden" kann man durch das äußere Blech bohren und das innere Loch exakt treffen.

Die Bodenplatte musste für die Montage noch ein letztes Mal demontiert werden. 

Die Seitenteile sind vernietet.

Die Bodenplatte ist endmontiert.

Das Edelstahl-Brandschott ist zu schmal, so hätte es auch ohne Blechverkleidung nicht gepasst :-(

Traurig, aber hier muss ein neues Brandschott angefertigt werden.

Um den Flieger trotzdem wie geplant zum Lackierer zu bekommen, wird statt dem Brandschott eine Holzscheibe gesägt, so dass die obere Blechverkleidung angebracht werden kann.

Jetzt heißt es bohren, clecko, bohren clecko etc.

So muss die Montage für den Lackierer passen.

Tuesday, November 19, 2013

Teilnahme am Rotax Line Maintenance Seminar in Schechen

Die Teilnahme an o.g. Seminar kann ich nur empfehlen, nicht nur lernt man hier die einfachen Wartungsarbeiten selbst durchzuführen, sondern auch welche Arbeiten man besser dem Profi überlässt.
Hiermit scheidet man einen Ölfilter auf.

Oben und unten ist das gefaltete Filterpapier mit einem Messer abzutrennen, sowie an der Metallklemme (zw. Zeige- und Mittelfinger).

Einige Teile des Filters bleiben ungenützt zurück.

Das Filterpapier wird herausgelöst.




Einzelne Bereiche werden im Schraubstock gepresst um das Öl zu extrahieren. Im Anschluss kann das Filterpapier begutachtet werden.

Wird ein Motor neu angeschlossen oder ist die Ölsaugleitung mit Luft gefüllt.

Die Entlüftung erfolgt einem klaren Prozess.

Auch in Vergasern entsteht Verschleiß, z.B. an der Wippe, welche die Bewegung des Schwimmers an die Düsennadel weiter gibt.  

Um einen effektiven und effizienten Betrieb des Motors sicher zu stellen sind "Kleinigkeiten" wie die Wärmeleitpaste essentiell.

Sunday, July 28, 2013

Bespannen der Tragflächen und Steuerflächen

Dünne Bleistiftlinien helfen dabei den Kleber nur im benötigten Bereich aufzutragen. Andernfalls, wäre der Kleber später sichtbar.


Die Träger ermöglichen ein Drehen der Tragfläche und tragen so erheblich zum einfacheren Bearbeiten bei.





Entlang der Bleistiftlinie wird der Kleber aufgetragen.


Die Utensilien zum Bespannen sind simpel.


Das Gewebe wird auf Ober- und Unterseite mit den Rippen vernäht. Das Vorgehen stellt beim Kunstflug sicher, dass die Bespannung in Position gehalten wird. 

Dem Spannlack wurden Aluminiumpartikel beigesetzt. Diese sollen das (ohnehin schon robuste) Ceconite vor UV-Strahlung schützen und es noch langlebiger machen.


Die rechte Fläche ist fertig zum Lackieren. 


Die vernähten Rippen wurden noch mit einem Band verstärkt.  


Die Trägerplatte hat den Kräften bei der Bespannung gut stattgehalten und das Ceconite passt sich perfekt an.


An den Beschlägen sind Verstärkungen eingeklebt.


An den vorgesehenen Plätzen sind Lexanringe für die Wartungsluken eingeklebt.



Ruder- und Leitwerksflächen sind fertig. Insofern leichter Verzug vorlag (Querruder) wurde dieser durch kontrollierte Zuführung von Wärme mit Hilfe des Ceconites gerichtet.

Im Licht zeigen sich die unterschiedlichen Richtungen beim Auftragen des Spannlacks per Rolle und Pinsel. Nach der Lackierung werden sie nicht mehr sichtbar sein

Sunday, June 23, 2013

Bespannen des Seitenruders Schritt für Schritt


Zunächst wird das Seitenruder mit Kleber eingestrichen. Der grünliche Klebefilm hilft zu sehen wo bereits Kleber aufgetragen ist und wo noch nicht.

Danach wird das Ceconite mit Aceton verklebt. 

Im folgenden Schritt werden die Details bearbeitet.

Nun wird die Folie vorsichtig durch Wärme gespannt. Mit dem Bügeleisen kann man leicht Löcher oder Verzug in eine Ruderfläche einbringen.

So schaut das Seitenruder vor der Applikation von Spannlack auf.