Status 4. Juni 2016

Status 4. Juni 2016

Saturday, February 25, 2012

Durchführung der Belastungstests

1. Belastungstest: Belastung der Tragflächen



Alle Steine sind aufgelegt.


Die Nulllage wird an Leitern mit Hilfe von Tape und Strichen markiert. Bis hier müssen die Flächen mithilfe der Wagenheber später wieder angehoben werden  

Der rechte und linke Wagenheber werden simultan abgelassen.

Jetzt tragen die Flächen die komplette Last.

Ich schwitze dabei und habe Sorge meinen Flieger damit zu überlasten. Es liegen 2x 860 kg (=1,74 Tonnen oder um es etwas plastischer zu Gestalten: zwei VW Käfer) auf der Flugzeugstruktur, die selbst nur in der Größenordnung von 100 kg liegt!

Die Wagenheber sind wieder simultan angehoben und die Steine sowie die Pressspanplatten entfernt.

Die Stunde der Wahrheit: Die rechte Fläche sowie die linke Fläche sind perfekt gerade. Es ist keine plastische Verformung eingetreten. Die Struktur hat den ersten Belastungstest erfolgreich bestanden und ich bin erleichtert :-)

2. Belastungstest: Symmetrische Belastung des Leitwerks



Das Leitwerk ist verspannt und wurde mit Pressspanplatten abgedeckt. Nun wird auf jede Seite des Höhenleitwerks eine Masse von 198 kg aufgebracht. Auch hier schwitze ich wieder, denn eine so filigrane Konstruktion mit 396 kg (also etwa 2 Waschmaschinen auf jeder Seite) zu belasten scheint viel! 

3. Belastungstest: Unsymmetrische Belastung des Leitwerks 



Der vorherige Testaufbau wird dahingegen modifiziert, dass auf einer Leitwerksseite 50% der Steine entfernt wird. Nun wird die rechte Seite mit 99 kg und die Linke weiter mit 198 kg belastet. Auch diesen Test besteht das Leitwerk ohne plastische Verformung.

4. Belastungstest: Motorträger und Fahrwerk 



Eine Palette einer Masse von 450 kg wird an den Motorträger gehängt, der Hubwagen abgelassen und herausgezogen.

Auch diesen Test besteht die Struktur ohne bleibende Verformung.

Vorbereiten des Belastungstests


Letzte Anpassungen an der Tragflächenaufnahme werden gefeilt.

Der Rumpf wird "auf dem Kopf" aufgebaut und die Flächen montiert, dafür braucht man relativ viel Platz und eine gewisse Höhe wegen des Seitenleitwerks.

Die Flächenstreben sind verbolzt.

Die Struktur ist mit Pressspanplatten als Auflage für die Steine vorbereitet. 

Es gilt die Lasten richtig auf der Fläche zu verteilen.

Dazu werden Felder markiert und die erforderliche Masse ...

... sowie die entsprechende Anzahl der Steine je Feld notiert.

Wagenheber unterstützen die Fächen während des Stapelns der Steine, links ...

... und rechts.

Saturday, January 7, 2012

Details des 7-Punkt-Hooker-Gurtes und erstes Probesitzen




Vergleich der Standardgurte mit dem Kunstfluggurt.
Der 7-Punkt-Gurt gibt eine super Stabilität. Darauf freue ich schon in der Luft.
Zwei Männer in dicker Kleidung sitzen etwas eng im Rumpf.

Sunday, December 11, 2011

Ausrichten des Flächen-Rumpf-Verbunds


Der obere Beschlag der Flächenstrebe wird verbohrt.



Die Originalblöcke der vorderen Flächenstreben sind etwas kurz und bieten dadurch eine grenz wertige verbleibende Wandstärke. Sie werden ersetzt durch massive Blöcke aus Duraluminium.





Die Flächen sind eingemessen.
Die filigranen Original-Beschläge der hinteren Flächenstrebe sind relativ schwach sowie geometrisch etwas klein.
Die Beschläge werden durch etwas größere Stabilere (1.4305, >500 N/mm² Zugfestigkeit und und korrosionsbeständig) ersetzt.
Die reguläre hintere Flächenstrebe ist etwa 1/3 kleiner als die vordere Strebe und stellt damit den kritischsten Schwachpunkt der originalen Konstruktion da. Sie ist durch eine Strebe mit den gleichen Abmaßen wie die vordere Strebe ersetzt.

Alle Teile zur Vormontage der Querruder sind laut Stückliste bereit gelegt.



Zum ersten Mal kann man (mit etwas Phantasie) erkennen was es werden soll :-) 

Wednesday, November 30, 2011

Vormontage von Hauptfahrwerk und Spades









Die Spur wird laut Bauanleitung ausgerichtet.








Das Plüschsofa und das zeltartige Gepäckfach sollen durch Carbon-Elemente ersetzt werden.