Status 4. Juni 2016

Status 4. Juni 2016

Sunday, December 11, 2011

Ausrichten des Flächen-Rumpf-Verbunds


Der obere Beschlag der Flächenstrebe wird verbohrt.



Die Originalblöcke der vorderen Flächenstreben sind etwas kurz und bieten dadurch eine grenz wertige verbleibende Wandstärke. Sie werden ersetzt durch massive Blöcke aus Duraluminium.





Die Flächen sind eingemessen.
Die filigranen Original-Beschläge der hinteren Flächenstrebe sind relativ schwach sowie geometrisch etwas klein.
Die Beschläge werden durch etwas größere Stabilere (1.4305, >500 N/mm² Zugfestigkeit und und korrosionsbeständig) ersetzt.
Die reguläre hintere Flächenstrebe ist etwa 1/3 kleiner als die vordere Strebe und stellt damit den kritischsten Schwachpunkt der originalen Konstruktion da. Sie ist durch eine Strebe mit den gleichen Abmaßen wie die vordere Strebe ersetzt.

Alle Teile zur Vormontage der Querruder sind laut Stückliste bereit gelegt.



Zum ersten Mal kann man (mit etwas Phantasie) erkennen was es werden soll :-) 

Wednesday, November 30, 2011

Vormontage von Hauptfahrwerk und Spades









Die Spur wird laut Bauanleitung ausgerichtet.








Das Plüschsofa und das zeltartige Gepäckfach sollen durch Carbon-Elemente ersetzt werden.

Sunday, July 3, 2011

Sunday, May 15, 2011

Vormontage von Pedalerie und Bremsen

Pedalerie, Bremsen etc. sind laut Stückliste vorbereitet für die Vormontage.
Die Einheit ist montiert.
Die Oberflächenbehandlung sieht gut aus.
Leider sind die Schrauben laut Plan zu kurz (drei volle Gewindegänge müssen sichtbar sein) und werden ausgetauscht.
Nun entsprechen die Verschraubungen der Bauvorschrift.

Sunday, April 24, 2011

Montage der Flügelstruktur

Der Beschlag wird mit drei Schrauben, die mit Hülsen eingesetzt sind, montiert.








Die Flügelstruktur ist fertig.

Sunday, April 3, 2011

Vormontage von Leitwerk, Seiten- und Höhenruder

Die beschichteten Teile sind zurück, leider passt der Farbton nicht exakt.

Da die Passungen der Scharniere entsprechen eher dem Standard "eine Bifi im Elbtunnel", statt einer spielfreien Übergangspassung. Deswegen habe ich mir eine Reibahle besorgt sowie einen geschliffenen Stahlstab und die Lagerbolzen ersetzt. Montiert ist das "große" Seitenruder (ursprünglich von der Rans S-6), um höhere Ruderwirkung um die Hochachse zu erzielen.
Die Leitwerksflächen und Ruder sind ausgerichtet. Der Rahmen ist perfekt grade und symmetrisch.

Erfahrungen von anderen S-10 Fliegern zeigen, dass eine einfache Spornfeder nicht stabil genug ist. Es kommt zu Durchschlägen auf das Seitenruder. Eine doppelte Spornfeder, spitz auslaufend und in einem leicht flacheren Winkel schafft wirksame Abhilfe. Außerdem kann die S-10 das Zusatzgewicht im Heck gut gebrauchen um trotz des relativ schweren Motor und Propellers den Schwerpunkt in der Mitte oder im hinteren im Schwerpunktbereich zu halten.